Das Regenwürmer- Projekt Von Bonnorange!
In der 4b – Beitrag von Frida
Die 4b hat am 31.10.2025 Regenwürmer von Bonnorange zur Pflege über acht Wochen bekommen.
Interview mit Miriam
Frida: Was halten Sie von den Regenwürmern?
Miriam: Ich finde es toll, dass sie da sind.
Frida: Haben Sie sich schon vor dem Projekt interessiert?
Miriam: Ja.
Frida: Finden Sie es spannend oder eher nicht?
Miriam: Ich finde es spannend, da nicht jede Klasse Regenwürmer hat.
Frida: Danke Miriam für das lehrreiche Interview!
Interview mit unserem Schulleiter Herr Pöppel
Frida: Was halten Sie von den Regenwürmern?
Hr. Pöppel: Ich finde es sehr wichtig denn sie lockern den Boden auf und sind wichtig für die Umwelt
Frida: Haben Sie sich schon vor dem Projekt interessiert ?
Hr. Pöppel: Ja sehr! Ich hatte selbst mal mit einer Klasse Regenwürmer, aber das haben wir selber gemacht mit einem altem Aquarium und Erde mit Würmern aus dem Garten.
Frida: Finden Sie es spannend oder eher nicht?
Hr. Pöppel: Ich finde es total spannend, das sollte viel öfter gemacht werden.
Frida: Wie ist es mit dem Wissen, dass die 4b in ihrer Schule Regenwürmer haben?
Hr. Pöppel: Sehr gut !
Frida: Danke Herr Pöppel für das lehrreiche Interview!
So sieht der Komposter aus:
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1: Das Ecken-Experiment
Für das Ecken-Experiment benötigt ihr eine Hand voll Möhrenschalen, eine Hand voller
Gurkenscheiben, einen Paprikadeckel und eine Hand voller Teebeutel.
Bei dem Teebeutel ist es sehr wichtig, dass ihr die Schnur und das Schildchen abmacht.
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Jetzt mit einem großem Löffel den Boden säubern damit keine anderen Reste da bleiben.
Dann legt ihr in jede Ecke eine Sache.
Jetzt geht es los!
Schon nach einigen Wochen könnt ihr sehen, was am meisten weggefressen. Ungefähr
nach einer Woche haben wir festgestellt, dass die Gurke am beliebtesten ist, danach
kommt die Paprika. Möhrenschalen und Teebeutel hingegen sind eher nicht so beliebt.
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2: Fressen Regenwürmer alles?
Unser zweites Projekt ist so ähnlich. Man braucht Gurken, das Kerngehäuse eines Apfels, ein Stück biologisch abbaubare Plastiktüte, danach noch ein Stück biologisch abbaubare Papiertüte.
So geht es:
Zuerst einmal alles aus dem Wurmkomposter herausholen, damit das Experiment nicht manipuliert wird.
Nun muss man in jede Ecke eine Zutat hinein legen. Aber die benötigten Materialien dürfen sich NICHT vermischen, sonst kann das Experiment nicht fortgeführt werden.
Nach ein paar Wochen haben wir mit der netten Frau Frank in die Kiste hineingeschaut und wie wir es vermutet hatten, war die Plastiktüte gar nicht angerührt.
Vor den Weihnachtsferien hat Frau Frank unsere Wurmkiste leider mitgenommen und wir haben eine Urkunde bekommen, weil wir uns so lange und so gut um die Würmer gekümmert haben.
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Vielen Dank an BonnOrange und an Frau Frank, dass sie uns dieses Abenteuer
ermöglicht haben!
(Jette und Frida für die AG- Homepage)